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Zahnfleischlifting

Die Notwendigkeit für ein Zahnfleischlifting nach der Pinhole Surgical Technique hat nicht nur mit schönen Zähnen zu tun. Warum ist Zahnfleischschwund beziehungsweise Zahnfleischrückgang nicht nur ästhetisch, sondern auch medizinisch ein Problem? Der Blick in den Spiegel zeigt, dass freigelegte Zahnhälse nur noch minimal vom Zahnfleisch geschützt sind. In vielen Fällen wird beobachtet, dass das Zahnfleisch dünn wird und eine Art "Pergamentpapier-Effekt" eintritt. Liegen die Zahnhälse ohne oder mit nur noch geringem Schutz frei, bedeutet dies, dass die Zähne sehr viel mehr auf heiße oder kalte Temperaturen von Speisen und Getränken reagieren können. Stichwort hier: Überempfindlichkeit der Zähne. Ist der Zahnfleischschwund einmal in Gang gekommen wird das Zahnfleisch immer dünner, wenn man den Rückgang nicht stoppt. Ab einem bestimmten Punkt führt der Rückgang des Zahnfleischs auch zum Abbau des darunter liegenden Kieferknochens. Erster Schritt ist es also, die Gründe dafür zu ermitteln, ganz gleich, ob diese medizinischer Natur sind wie z.B. bei der Parodontose, oder aber technischer Art: So können z.B. nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) oder eine falsche Zahnputztechnik dazu beitragen, dass das Zahnfleisch weiter schrumpft.

Abhilfe: die Pinhole Surgical Technique

Mögliche Abhilfe schafft eine innovative Behandlungsmethode, die aus den USA kommt: die sogenannte Pinhole Surgical Technique (PST) nach Dr. Chao, was übersetzt so viel wie: Nadelöhr-Technik bedeutet. Hierbei geht es darum, auf der Basis des noch vorhandenen Zahnfleischs und möglichst intaktem Kieferknochen wieder Aufbauarbeit zu leisten und das Gewebe zu verdicken. Die gute Nachricht: Christian Bärenklau schon jahrelang lizenzierter Spezialist für dieses so gut wie schmerzfreie, rasche und minimalinvasive sogenannte Zahnfleischlifting.

Vor und nach dem Zahnfleischlifting:



Zahnfleisch "liften" mit der Pinhole Surgical Technique

Bisher war ein "Zahnfleischaufbau" sehr aufwändig: aus Teilen des Gaumens mussten dabei Gewebeteile entnommen und an die betroffenen Stellen transplantiert werden. Dies war nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch mit starken Schwellungen verbunden. Für den US-amerikanischen Zahnarzt Dr. John Chao war dies der Anlass, die innovative Pinhole Surgical Technique zu erfinden - und sich Verfahren sowie Instrumente patentieren zu lassen. Die langjährig erprobte Pinhole Surgical Technique erspart nicht nur Schmerzen und eventuelle Komplikationen bei der Einheilung. Sie erspart den Patienten auch eine Menge Terminstress. Denn generell dauert eine Behandlung zumeist nicht länger als 60 Minuten - vorausgesetzt, es handelt sich um einen durchschnittlichen Fall. Es ist sogar möglich, Ober- und Unterkiefer in nur einer einzigen Sitzung minimalinvasiv mit der Pinhole Surgical Technique zu behandeln. Das Zugangsloch ist meist schon am nächsten Tag verschlossen. Beachtet werden sollte bei diesen Aussagen, dass natürlich jeder einzelne Patient und jede Patientin andere Voraussetzungen mit sich bringt.

Pinhole Surgical Technique: Ihre Vorteile

Ihre Vorteile: