Schöne Zähne für ein neues Lebensgefühl

Das Team der Zahnarztpraxis Bärenklau hat ein sehr wichtiges Anliegen: Ihnen Ihr schönstes Lächeln nicht nur auf, sondern auch gewissermaßen zwischen die Lippen zu zaubern. „Schöne Zähne“ – dieses Begriffspaar kann man freilich so oder so sehen, werden Sie einwenden. Doch lässt sich das Thema ganz objektiv betrachten. Mit einem ebenmäßig weißem und gleichmäßigem Gebiss assoziiert der Mensch nicht nur Jugendlichkeit, Lebenskraft sondern auch Gesundheit. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass perfekte Zähne und ein natürlich strahlendes Lächeln auch über Karrierechancen mitentscheiden können. Denn eines ist klar: In Zeiten oftmals gleich hoher Qualifikation entscheidet bei Stellenbewerbern letztendlich auch die Ausstrahlung. Und die ist mit ästhetischen Zähnen und einem gewinnenden Lächeln einfach um ein Quäntchen stärker. Zugleich machen schöne Zähne jünger und sorgen für ein ganz neues Lebensgefühl, wie Briefe oder Mails von unseren dankbaren Patienten belegen.

Unsere Zahnästhetik: objektive Kriterien

Geht es um den zentralen Bereich Zahnästhetik, legt Christian Bärenklau an sein Team und auch an seine eigene Arbeit sehr strenge Kriterien an. Das beginnt beim Beratungsgespräch mit den Patienten. Oftmals lautet die erste Frage: Was sind eigentlich schöne Zähne? Worum dreht es sich bei der „Zahnästhetik“? Es gibt, so lautet die Antwort, eine Vielzahl ganz objektiver Kriterien. Neben einer zur Person passenden hellen Zahnfarbe – die in einer individuellen Farbanalyse ermittelt werden kann – sind dies Zahnstellung, Zahnform, Oberflächentextur der Zähne, Beschaffenheit des Zahnfleischs und die richtigen Proportionen beim Lächeln. Verfärbungen, vor allem im Frontzahnbereich durch Rauchen, abgebrochene Zähne oder ein sogenanntes Gummy Smile – ein Lächeln, bei dem zuviel Zahnfleisch sichtbar wird – all das beeinflusst die Wahrnehmung des Gegenübers. Der kleinste Fehler genügt, eine Lücke oder dunkle Stelle im Zahnbogen, ein leicht gedrehter Frontzahn, und schon wird die Ästhetik als eingeschränkt wahrgenommen.