Zahnästhetik als Leitidee

Gibt es für einen passionierten Zahnarzt so etwas wie ein Motiv, eine Leitidee für seine Arbeit? Dann ist dies für Christian Bärenklau die Zahnästhetik. Das anspruchsvolle Ziel des Teams lautet: Die Zähne sollen nicht nur gesund bleiben, sondern sie sollen zugleich auch schön anzusehen sein und die Persönlichkeit unterstreichen. Alle medizinischen Maßnahmen betrachten wir auch durch die „Brille“ der Zahnästheten: Es geht bei uns nicht nur alleine die um konventionelle Zahnheilkunde – wir führen bewusst auch gutes Aussehen der Zähne und damit eine höhere Güte der Leistung herbei. Gutes Aussehen aber ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Und so steht vor jeder Verschönerung das persönliche Beratungsgespräch mit Christian Bärenklau.

Unsere Maßnahmen für die Zahnästhetik

Oftmals überschneiden sich Maßnahmen der Prävention und der Zahnästhetik ganz wesentlich. Eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis Bärenklau führt nicht nur zu frischen „Wohlfühlzähnen“, sondern sie beseitigt zugleich schädliche Bakterien und trägt so zur Gesundheit der Zähne und des Zahnfleischs bei. Mit hochwertigen 4Ever White Veneers lassen sich nicht nur Zahnfehlstellungen beheben, sondern auch Risse oder Brüche an den Zähnen behandeln. Wesentlich ist, dass Christian Bärenklau dabei minimalinvasiv arbeitet, also mit der Zahnsubstanz so schonend wie möglich umgeht. Weitere Maßnahmen der Zahnästhetik sind etwa ein schonendes Bleaching oder eine hochwertige Zahnrestauration unter ästhetischen Gesichtspunkten.

Zahnästhetik: Die Analyse entscheidet

Zahnarzt Christian Bärenklau befasst sich mit jedem Patienten eingehend, ehe er die Veneers anfertigt. Bei dieser Analyse gibt es natürlich zahlreiche Kriterien – ein wichtiger Entscheidungspunkt ist das Weiß des Augapfels, das sich bei jedem Menschen in unterschiedlichen Farbnuancen zeigt. Dabei wirkt die Farbe der Zähne dann natürlich, wenn sie von der Tönung zur Farbe des Augapfels passt. Auch im Hinblick auf die Zahnoberfläche gilt für den Zahnästheten, dass auf Inlays und Veneers die natürliche Zahnoberfläche so getreu wie möglich nachgeahmt wird. So dass kaum mehr einen Unterschied zum „echten“ Zahn zu sehen ist.

Das Streben nach schönen Zähnen

Das Streben nach dem Wahren und Schönen ist so alt wie die Menschheit selbst. Bereits 2800 v. Chr. finden sich Belege aus dem heutigen Indien für erste Zahnbehandlungen. Sicherlich waren schon zur damaligen Zeit auch Schmerzen und Schäden ein Motiv. Doch auch die Phönizier kannten bereits ca. 1000 v. Chr. zahnästhetische Maßnahmen. So wurden ausgefallene Zähne mit Golddrähten einfach an den Nachbarzähnen befestigt. War der Zahn verloren, behalf man sich mit „Zahnersatz“ von Tieren oder Verstorbenen. Die Kaufunktion konnte so zwar nicht verbessert werden – wohl aber die Aussprache und vor allem die ästhetsiche Wirkung.

Durchbruch im 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert sollte den endgültigen Durchbruch des zahnästhetisch motivierten Zahnersatzes bringen. Zur damaligen Zeit entstanden die ersten Porzellangebisse. Im Jahr 1785 stellte der New Yorker Zahnarzt John Greenwood diese Art Zahnersatz vor – mit durchschlagendem Erfolg. Erst später im 19. Jahrhundert brachte dann der Rohstoff Kautschuk den bezahlbaren Zahnersatz für die breiten Massen. Die Oberschicht hielt freilich jedoch am teuren und prestigeträchtigen Porzellan fest, wie ein Brief des US-Präsidenten Theodore Roosevelt an seine Eltern 1902 belegt: „Nach dem Lunch ging ich zum Zahnarzt, und nun bin ich meinen Schneidezahn los. Nun soll die Porzellanspitze gebrannt werden. Ich hoffe, sie nächsten Freitag zu bekommen, und bis dahin werde ich jede Gesellschaft meiden, denn ich lisple beim Sprechen und bin die reinste Sehenswürdigkeit.“

Lohn für den Zahnästheten: das Lächeln

Das Praxisteam Christian Bärenklau beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Phänomen des Lächelns. Es überrascht, wenn man konstatiert: Lächeln ist ein Frage des Muts. Doch in der Tat trauen sich viele Menschen nicht zu lächeln – vor allem wegen schlechter Zähne. Dieses Lächeln möchten wir mit einer kostenlosen Smile Beratung wieder zurückbringen – vor allem jenen, die allen Grund zum Lächeln haben, etwa jungen Brautleuten oder Patienten, die sich die Zähne haben verschönern lassen. Wesentliches Element der Smileberatung ist die Entspannung – denn ein Lächeln soll so natürlich wie möglich wirken. Natürlich gehören auch verschiedene Übungen dazu, die der Interessierte dann zu Hause vor dem Spiegel nochmals durchgehen kann. Und nicht vergessen: „Lächeln ist gesund!“