Zahnkorrektur mit Aligner

Nicht nur verfärbte oder schadhafte Zähne können lästige Störenfriede im ansonsten schönen Zahnbild sein. Auch schief sitzende Zähne sorgen nicht gerade für einen ästhetisch ansprechenden Eindruck. Zahnfehlstellungen verursachen also häufig großen Leidensdruck, da ein unbeschwertes Lächeln nicht leicht fällt, wenn die Zähne schief stehen oder das Gebiss lückig ist. Wer mit seinem Lächeln nicht zufrieden ist, muss nicht immer gleich an Veneers denken. Oftmals lässt sich das Lächeln auch dank einer transparenten Schiene mit sanfter Kieferorthopädie optimieren und im Anschluss mit einem Bleaching aufhellen. Die Zahnarztpraxis Bärenklau in München setzt deswegen schon seit vielen Jahren auf ein bewährtes, sanftes und schonendes und zugleich unsichtbares Hilfsmittel zur Zahnkorrektur: sogenannte Alignersysteme.

Notwendige medizinische Maßnahme

Gleich vorweg sei gesagt, dass eine Alignertherapie mehr ist als eine „ästhetische Korrektur“. §1 Absatz 3 des Zahnheilkundegesetzes definiert die Korrektur von Zahnfehlstellungen als eine zahnmedizinische Behandlung. Folgerichtig dürften auch Aligner-Behandlungen nur von Kieferorthopäden oder Zahnärzten wie dem Praxisteam Bärenklau in München durchgeführt werden, da die Veränderung der Zahnstellung einen Eingriff insbesondere in den Zahnhalteapparat darstellt

Mit einer unsichtbaren Schiene zu geraden Zähnen

Gerade für Erwachsene, die mitten im Berufsleben stehen und Irritationen durch sichtbare Spangen vermeiden wollen, ist eine transparente „Korrekturschiene“ ideal. Sie schmiegt sich wie eine dünne Haut aus Kunststoff an die Zähne und behindert nicht beim Sprechen. Und doch korrigiert die Schiene binnen 3 bis 6 Monaten die meisten Lücken, Fehlstände im Frontzahnbereich oder Zahndrehungen zumindest soweit, dass sich ein zahnästhetisch zufrieden stellendes Bild ergibt. Die Schienentherapie kann auch als Vorbehandlung zur Versorgung mit Veneers dienen, um ein optimales Resultat zu erreichen.

Beratung vor Schienenbehandlung notwendig

Eine solche „Alignertherapie“, wie die Schienenbehandlung medizinisch genannt wird, ist sowohl zeitlich als auch kostentechnisch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Vor jeder Aligner-Behandlung ist natürlich eine umfangreiche Diagnostik geboten, um ein ideales Ergebnis in Form möglichst gerader, schön stehender Zähne zu erzielen. Das Team der Zahnarztpraxis Bärenklau steht gerne für Ihre Fragen und vor allem ein ausführliches Beratungsgespräch zur Verfügung. In unserer Ästhetiksprechstunde wollen wir Ihre Wünsche erfahren und feststellen was Sie stört. Wir besprechen alle Optionen, erarbeiten einen individuellen Therapieplan und entscheiden gemeinsam was die beste Lösung für Ihre ganz individuelle Zahnsituation ist.

3 D Planung

Wenn die Therapiewahl auf eine unsichtbare Schiene fällt, kann es losgehen. Erster Schritt ist die Planungsphase, hierbei gehören Abdrücke der Vergangenheit an. Dank unserer digitalen Praxis werden die Zähne mit einem 3D Intraoral Scanner abgescannt und visualisiert. Diese Daten fließen in eine akkurate und individuelle Planung ein. Sobald das Ergebnis vorliegt können wir gemeinsam die 3D Planung und Simulation ansehen und die geplanten Bewegungen analysieren. Hieraus ergeben sich auch die Tragedauer sowie die Kosten der Behandlung.

Beginn der unsichtbaren Behandlung

Nach einer kurzen Zeit sind die transparenten Schiene hergestellt und die Behandlung kann beginnen. Im Schnitt dauert die Behandlung 6 Monate bis zum neuen, schönen Lächeln. Wichtig: Wie alle Behandlungsmethoden in unserer Praxis, ist auch die Alignertherapie auf dem neuesten Stand des zahnmedizinischen Fortschritts.

  • Wir arbeiten stets mit den besten Materialien
  • Unsere Partner sind ausgewählte Profis
  • Bei der Qualität machen wir keine Kompromisse.
  • Gerade bei Kieferorthopädischen Maßnahmen ist es wichtig, die Funktion nicht außer Acht zu lassen- d.h. nicht nur ein ästhetisches Resultat zum Ziel zu haben, sondern immer die Kiefergelenke und das Zahnfleisch im Blick zu haben. Zu invasive Methoden können zu Zahnfleischrückgang führen und wenn die Kiefergelenke und der Biss nicht eingebunden werden, kann es zu Funktionsstörungen kommen. Umso wichtiger ist es, dies im Vorfeld zu berücksichtigen. Bei Patienten mit funktiondiagnostischen Problemen verlassen wir uns daher auf die Zusammenarbeit mit unseren Kieferorthopädischen Experten.
    Profitieren Sie von unserem Expertenwissen, wir freuen uns mit Ihnen auf Ihr strahlendes und gesundes neues Lächeln!